Es ist schon längst kein E-Commerce-Geheimnis mehr: Die Anzahl der User, die mit mobilen Endgeräten auf Online-Shops zugreifen, steigt jährlich um ein Vielfaches. Dabei gilt die Grundformel: Je weniger Informationen der Verbraucher bei der Shop-Nutzung selbst angeben muss, desto besser. Dennoch ist es häufig so, dass Kunden die Suchfunktion lieber auf dem Desktop als auf mobilen Endgeräten nutzen. Stattdessen bevorzugen sie bei Smartphones & Co. meist die Google-Suche, um einen direkten Einstieg an der gewünschten Stelle zu finden. Daraus schließen wir: Mobile-Nutzende haben kein großes Vertrauen in die interne Suche von Shopsystemen. Ausnahmen, die eine ausgeklügelte Suchfunktion bieten, sind eher in der Minderzahl - zum Beispiel Amazon. In diesem Blogbeitrag erfährst du, wie du die mobile Suchfunktion deines Online-Shops verbesserst und dadurch deine Verkaufszahlen steigerst!

Positive User Experience – ein Muss für den modernen Online-Shop

Warum suchen mobile Nutzer das gewünschte Produkt lieber via Google als direkt im Online-Shop? Ein Grund dafür könnte sein, dass die Suchfunktion hier nicht prominent implementiert ist. Da die meisten Verbraucher zunehmend nach dem „Ex und Hopp-Prinzip“ surfen, ist es sinnvoll, die Suche mehr in den Fokus des Shops zu stellen. Schließlich möchte der Kunde vom Sofa aus oder unterwegs in der Bahn schnell und bequem ein spezielles Bedürfnis befriedigen. Wichtig dabei: Die Suche muss den hohen Erwartungen der User Experience (UX) standhalten. Sobald der Nutzer einer Shopsuche einmal misstraut, ist es schwer, das Vertrauen zurückzugewinnen – dieser weicht stattdessen in Zukunft auf die Google-Suche aus. Und dort ist die Konkurrenz ganz nah. Eine gute Suchfunktion kann demnach sogar geschäftsentscheidend sein und erfordert gerade deshalb eine positive User Experience.

Wie die Auslieferung einer Suche gestaltet ist, variieren von Gerät zu Gerät. Dabei darf die Bildschirmgröße allerdings nicht die Customer Journey negativ beeinflussen. Das heißt, die nachfolgenden Prämissen sollten bei allen Viewports – unabhängig davon, ob nun mobil oder Desktop – gelten.

So gestaltest du eine bessere Shop-Suche

  1. Der User befindet sich bei der Aktivierung seiner Suche in einem klaren Kontext: Er tätigt eine Eingabe, um sein Bedürfnis zu stillen. An dieser Stelle empfiehlt es sich, das „Hintergrundrauschen“ von animierten Bannern oder anderen Inhalten des Shops zu minimieren. Der Einsatz von Overlays, die die gesamte Seite abdunkeln oder gar ausblenden, kann den Fokus des Nutzenden auf den Suchkontext unterstützen.
  2. Amazon macht es perfekt vor: Beim Tap oder Klick innerhalb des Suchfeldes werden bereits Suchbegriffe vorgeschlagen. So muss der User nicht lange überlegen und wählt einen der vorgeschlagenen Suchbegriffe, frei nach der Prämisse: „Don’t make me think.“Mobile Shop-Suche Tipps
  3. Die Suche sollte schnell und präzise sein! Dabei können Suchergebnisse schon bei der Eingabe des Suchparameters ausgegeben werden. Ein Clustern der Suchbegriffe hilft, Optionen schnell abzuwählen und sich auf die relevanten Ergebnisse zu konzentrieren:
    Tipps für Mobile Shop-Suche
  4. Keine Null-Ergebnisseite ausspielen! Der User sollte jederzeit das Gefühl haben, sich seinem Ziel zu nähern. Sucht er zum Beispiel nach einem speziellen Kleid, das dein Online -Shop nicht führt? Dann weist du ihn mit einer Nachricht sofort darauf hin oder bietest ihm passende Alternativen aus dem eigenen Shop an.

Vergesse bei der Shopsuche nicht die Produktinhalte!

Wenn du in deinem Online-Shops deine Waren über mobile Endgeräte verkaufen möchtest, muss die Produktsuche speziellen Anforderungen erfüllen. Dabei reicht für eine interne Suche eine Standard-Suchfunktion im bestehenden Shopsystem nicht aus: Die Darstellung erklärungsbedürftiger Produkte auf den Ergebnisseiten erfordert ein anderes Konzept als die Darstellung nicht erklärungsbedürftiger Produkte. Warum? Zum Beispiel benötigen gewisse Nischenartikel, die für eine spezielle Zielgruppe sind, andere Echtzeit-Vorschläge im Suchfeld als Artikel für die breite Masse. Unterschätze deshalb bei der Konzeption oder Entwicklung deines Online-Shops nicht die Einrichtung der Suchfunktion! Schließlich ist eine intelligente Suche, die nicht nur Seiten- oder Produktnamen durchsucht, sondern auch Produktinhalte oder sogar Inhalte von verknüpften PDFs, in modernen Online-Shops essenziell.

Von der Pflicht zur Kür: Die Performance der Shopsuche

Auch die Geschwindigkeit ist bei der internen Produktsuche entscheidend: Dauert der Suchvorgang zu lange, springt der Nutzer ab. Deshalb solltest du deine Zielgruppe und ihre Bedürfnisse bereits im Vorfeld gründlich evaluieren. Darauf aufbauend entwickelst du ein funktionales Konzept für die interne Suche. Auf dieser Basis fügst du anschließend Anbieter von Suchsystemen externer Suchen mit eigenem Server auf. Vernachlässige dabei nicht das Testing! Für kaum eine andere Funktion im Shopsystem ist solch ein intensives und auch dauerhaftes Qualitätsmanagement wichtig wie für die Suchfunktion.

Fazit

Suchmaschinen wie Google legen die Messlatte für die interne Produktsuche in Onlineshops sehr hoch! Deshalb sollte sich die Suche nach Produkten an den Suchgewohnheiten der Nutzer orientieren - einfach und intuitiv lautet die Formel. Dabei gilt es von der User Experience bis hin zur Performance alle Komponenten in Einklang zu bringen. Wichtig ist, das Feintuning und die Konzentration auf das Wesentliche zu fokussieren.

Du möchtest mehr über eine intelligente Such-Implementierung erfahren oder benötigst Unterstützung bei deinem Online-Shop? Dann wende dich an uns – unsere E-Commerce-Experten beraten dich dazu gerne!

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Mehr Umsatz durch weniger Arbeit? Möglich. Mit Marketing Automation im E-Commerce!

Ines Gindlhuber

Stell dir vor, du könntest mithilfe eines zentralen Prozesses E-Mail-Marketing betreiben, Leads zu generieren und die Conversion Rate steigern. Das alles und noch viel mehr ist bereits möglich – dank Marketing Automation.

Automatisierte Workflows sind eine hervorragende Möglichkeit, in deinem Online-Shop mehr Leads generieren und effektiv deinen Umsatz zu steigern. Dynamische Inhalte sorgen zudem für eine nahtlose Customer Experience. Erfahre hier, wie du mit Marketing Automation aus Interessierten Stammkund:innen machst – und dabei auch noch Aufwand sparen kannst.

 

 

Marketing Automation – was ist das eigentlich?

Prozesse automatisieren, mehr erreichen und dabei auch noch User glücklich machen: so einfach kann es sein.

Marketing Automation meint die softwaregestützte Automatisierung von Marketingmaßnahmen, ausgehend von Merkmalen oder Verhalten der betroffenen User. Dadurch können z.B. Mailings zu einem bestimmten Zeitpunkt an eine bestimmte Gruppe von Usern automatisch versendet werden – und das auch noch personalisiert und responsiv.

Aber aufgepasst: Marketing Automation ist deutlich mehr als E-Mail-Marketing. Insbesondere stupide, repetitive Aufgaben, die davor mühsam in Kleinstarbeit erledigt werden müssen, lassen sich mithilfe entsprechender Software ganz einfach automatisieren. Das spart ordentlich Zeit, Geld und Nerven.

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Und wie funktioniert das? 

Zuerst werden einheitliche Workflows festgelegt und automatisiert. Je nach Verhalten werden User unterschiedlich kategorisiert und erhalten relevanten Content ausgespielt. Das können Mailings sein, aber auch Social Media Postings, Website Inhalte und Produktempfehlungen.

Oft handelt es sich hier um dynamischen Content, der an den jeweiligen User angepasst sind. Dieser erhält somit vom ersten Touchpoint bis zur Handlung jeweils auf ihn abgestimmte Botschaften. Ideal geeignet somit für die Conversion Optimierung im Online-Shop – sowohl für B2B als auch für B2C Zielgruppen.

 

Das (fast) endlose Potential von Marketing Automation

Marketing Automation kann so vieles sein und ist doch vor allem eins: die optimale Lösung für all jene, die ihre kommunikativen Maßnahmen zentral an ihre Zielgruppen aussteuern möchten. Hier zeigen wir dir, welche Möglichkeiten dir solche Plattformen auf den verschiedenen Kanälen bieten.

Das Herzstück: deine Website

  • Kampagnen zentral steuern 
  • Inhalte im Content Management System (CMS) veröffentlichen
  • Landing Pages aufsetzen und steuern
  • Call-to-Actions optimieren
  • Kundenbewertungen zur Verfügung stellen

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  • Leads managen und Kunden effektiver betreuen
  • Zielgruppen für passgenaue Kommunikation segmentieren

E-Mail-Marketing und Social Media Management

  • Newsletter und Mailings versenden
  • Social Media Beiträge sowie Ads planen und hochladen
  • Personalisierte und dynamische Inhalte erstellen
  • Automatisierte Antworten einrichten und Nachrichten versenden
  • Re-Engagement nutzen und User zum Funnel-Aufstieg aktivieren

Datenbasiert zum Erfolg

  • Künstliche Intelligenz und Vorhersagen nutzen und damit Livegänge optimieren
  • A/B und multivariate Tests durchführen und daraus Learnings ziehen
  • Mithilfe von Customer Journey Mappings die Customer Experience verbessern

 

E-Mail-Marketing im E-Commerce: der Umsatzbooster

Wie wir gesehen haben, kann Marketing Automation vieles sein. Dennoch ist die erste Assoziation oft „nur“ E-Mail-Marketing. Das hat aber auch seine Berechtigung. Denn: richtig umgesetzt, kannst du mit automatisierten Mailings ganz einfach deinen Umsatz steigern. User lassen sich damit nämlich besonders gut aktivieren. Wie so etwas konkret aussehen kann, zeigen wir dir hier:

Willkommens-E-Mail: heiße Erstbesucher:innen im Shop willkommen

Auftragsbestätigung & Versandbenachrichtigung: informiere über den getätigten Kauf
Nach abgebrochenem Stöbern kontaktieren: hole User zurück in den Shop, die ihre Einkaufssession abgebrochen haben
Geburtstags-E-Mails: gratuliere Geburtstagskindern mit einem exklusiven Rabatt oder einer kleinen Aufmerksamkeit

Re-Engagement Kampagnen: rege User zum Wiedereinkauf an

Produktempfehlungen: mache datenbasierte Empfehlungen

Dynamische Rabatte: animiere mit punktgenauen Angeboten zum Kauf

Feedback & Umfragen: hole die Meinung deiner Kund:innen ein

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In 7 Schritten zu automatisierten Workflows im E-Commerce

Marketing Automation in deinem Online-Handel umzusetzen wirkt zuerst vielleicht wie eine Challenge, ist es aber nicht. Wir zeigen dir, wie du in 7 Schritten ganz einfach die Customer Experience in deinem Online-Shop verbessern kannst.

 

1. Ziele setzen

Am Anfang solltest du dich fragen, was du konkret erreichen möchtest. Sei hier gerne kritisch. Denn nur damit kannst du 1. sicherstellen, dass Marketing Automation wirklich die passende Lösung für dich ist und 2. erkennen, worauf du in der Umsetzung achten solltest. Hier kannst du auch eigene KPIs festlegen, anhand denen du im weiteren Verlauf den Erfolg messen kannst. Idealerweise erstellst du außerdem einen groben Zeitplan. Damit reduziert du das Investitionsrisiko und machst den Prozess transparent.

 

2. Zielgruppen festlegen

Content kann noch so schön aufbereitet sein – wenn er deine Zielgruppe nicht abholt, werden sie nicht konvertieren. Darum solltet du unbedingt abklären, welche demographischen Gruppen du erreichen willst und welche Pains und Needs, Interessen und Abneigungen bestehen. Du kannst auch Personas erstellen, um deine Zielgruppe greifbarer zu machen. Oft hilft es ungemein, diesen fiktiven User vor Augen zu haben und sich zu fragen: Würde der neue Inhalt diese Person begeistern?

 

3. Workflows skizzieren

Mit den Workflows steht und fällt jede Marketing Automation. Technisch betrachtet sind Workflows Kausalitätsketten. Wenn ein User durch sein Verhalten definierte Bedingungen erfüllt, dann werden bestimme Aktionen durchgeführt. Je mehr Daten zur Verfügung stehen, desto zielgerechter wird das Ganze. Daher macht es Sinn, die Workflows vorab grob zu skizzieren.

 

4. Anforderungen prüfen

Grundsätzlich gilt: die Business Needs, technischen Voraussetzungen und Systemanforderungen müssen klar sein. Auch sollte Einigkeit darüber herrschen, welche konkreten Funktionen benötigt werden. Erst dann kann eine qualifizierte Entscheidung darüber getroffen werden, welche Software die richtige ist.

Oft macht es auch Sinn, auf eine Schnittstelle zwischen CRM-System und Marketing Automation Lösung zu setzen. Damit wird ein nahtloser Übergang von der Akquise bis hin zur langfristigen Betreuung sichergestellt. Praktisch: einige Tools können sogar beides abbilden.

 

5. Ressourcen prüfen

Zeit, Geld und Personal sind in vielen Unternehmen knappe Güter. Gehe hier daher in die Planung und prüfe, wie viele Ressourcen für die Implementierung zur Verfügung stehen. Und: vor der Auswahl des Tools sollte auf jeden Fall klar sein, wie viel Budget dafür ausgegeben werden darf.

 

6. Marketing Automation Software auswählen

Die richtige Plattform bringt idealerweise auch das beste Preis-Leistungs-Verhältnis mit. Doch der Preis ist nicht alles! Wichtig ist ebenso, dass alle notwendigen Funktionen abgedeckt sind. Folge dabei nicht nur Trends, stelle die einfache Bedienbarkeit nicht über die funktionalen Anforderungen und denke auch den organisatorischen Kontext mit. Von Vorteil ist außerdem ein verlässlicher Kundenservice.

 

7. Hygienefaktoren beachten

So banal es auch klingt: es ist unfassbar wichtig, den eigenen Mitarbeitenden die kommende Veränderung adäquat zu kommunizieren. Change Communication macht nämlich einen großen Unterschied auf die Wahrnehmung und Akzeptanz deines Teams. Die Einbindung von Marketing Automation Software erleichtert zwar den Arbeitsalltag ungemein, stellt aber besonders in der Anfangsphase auch eine sehr große Umstellung dar.

 

Die passende Marketing Automation Lösung finden: das sind die High Perfomer!

HubSpot CRM

 

HubSpot Logo

HubSpot ist eine ganzheitliche CRM-Plattform für Marketing, Vertrieb und Kundenservice Teams. Die Software Marketing Hub ist hervorragend geeignet, um deinen Traffic zu steigern, Besucher:innen zu Leads zu konvertieren und umfassende Inbound Marketingkampagnen durchzuführen.

Mit Marketing Hub kannst du:

Kundendaten sammeln und segmentieren
Customer Journey mitverfolgen
Marketing eine persönliche Note verleihen
Effiziente interne Prozesse einrichten

Automatisierte E-Mail-Drip-Kampagnen sorgen für umfangreiches Lead Nurturing.
Workflows lassen sich schnell und einfach visualisieren, anpassen und personalisieren. Außerdem kannst du hier Aufgaben auch über den E-Mail-Versand hinaus automatisieren.

 

Salesforce CRM

 

Salesforce Logo

Salesforce bietet ebenfalls eine breite Produktvielfalt an. In der Marketing Cloud lassen sich alle Interaktionen mit Interessent:innen verwalten und Online-Kampagnen auf einer zentralen Plattform erstellen, implementieren und organisieren.

Das kannst du erwarten:

Schnelleres Wachstum durch smartere Interaktionen
Generierung hochwertiger Leads
Aufbauen dauerhafter Kundenbeziehungen
Berechnung der Marketingrentabilität

 

Sendinblue

 

Sendinblue Logo

Sendinblue ist ein Marketing Automation Plattform, die sich insbesondere auf das E-Mail-Marketing spezialisiert hat. Kommunizieren, personalisieren, konvertieren – und das alles in einem zentralen Tool.

Darauf kannst du dich freuen:

E-Mail-Marketing, SMS-Marketing und Chat-Funktion
Customer Journey personalisieren mithilfe von CRM, Transaktionsmails und Segmentierung
Besucher:innen in Kund:innen verwandeln dank Landing Pages, Anmeldeformularen und Facebook Ads

 

5 finale Argumente für automatisierte Workflows im Online-Shop

 

Mit Marketing Automation lässt sich die Customer Experience im Online-Handel aufs nächste Level heben. Automation und Nahbarkeit sind somit kein Widerspruch. Im Gegenteil: durch punktgenaues Timing fühlt sich der User in der gesamten Customer Journey begleitet und persönlich beraten.
Noch immer nicht überzeugt? Hier haben wir 5 Schlussargumente für dich.

 

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1. Schneller qualifizierte Leads generieren

Kaltakquise adé! Relevanter, dynamischer Content, der auch noch Mehrwert liefert – damit wirst du neue Kund:innen begeistern. Erreiche neue Zielgruppen, lass diese durch Inhalte gezielt im Sales Funnel aufsteigen und generiere so mehr qualifizierte Leads.

2. Conversion Rate steigern

Es ist das Mailing, das daran erinnert, dass der befüllte Warenkorb noch nicht bestellt wurde. Dieser individuelle Rabatt, der bald abläuft. Oder der Hinweis, dass andere User noch weitere ähnliche Produkte gekauft haben und sehr zufrieden waren. Oft brauchen User nur noch einen solchen „letzten Stups“ bis zur Conversion – und genau dadurch sorgt Automatisierung immer wieder fürs Umsatzplus.

3. Stammkundschaft ausbauen

Treue muss sich endlich wieder auszahlen! Mit gezielten Aktionen kannst du bestehende Kund:innen an dich binden und zu loyalen Fans machen. Betrachte es stets so: Nach dem Kauf ist vor dem Kauf. Dieses Potential darfst du dir nicht entgehen lassen.

4. Markenkommunikation aus einem Guß

Social Media Beiträge und Ads, Newsletter und Mailings, Website und Kampagnen Content: Die zentrale Steuerung aller Marketingmaßnahmen über die Kanäle hinweg hilft dabei, den Überblick zu bewahren. Und: Kongruente Inhalte mit klarem Branding zu erstellen ist dadurch so einfach wie nie zuvor.

5. Ressourcen sparen

Der ultimative Vorteil von Marketing Automation, der deine Mitarbeitenden besonders glücklich machen wird! Die Workflows selbst und die Logik dahinter müssen natürlich von Menschenhand konzipiert werden. Aber mühsame, repetitive Arbeit kann ganz einfach der Marketing Automation Software überlassen werden. Dein Team kann sich im Leadmanagement damit endlich auf das Wichtigste konzentrieren: den Usern durch hervorragende Inhalte die bestmögliche Customer Experience zu bieten.

 

Und jetzt? Geht's los!

Wenn du mehr über Marketing Automation im E-Commerce erfahren willst, helfen wir gerne weiter. Lass dich von uns beraten und wir zeigen dir, welches Potential automatisierte Prozesse auch in deinem Online-Shop haben! 

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